UNSERE ELEFANTEN

In unserem zentralen Projekt im Norden Thailands leben Elefanten, die zum Teil früher als Arbeitselefant genutzt wurden. Mit Mitteln, die am Wohl der Tiere ausgerichtet sind, soll ihnen nun ein entspanntes und naturnahes Leben garantiert werden. Abwechslung von Bewegungsphasen und Ruhepausen, natürliche Ernährung, ausreichend Waldwege sowie individueller Kontakt von Mensch und Tier sind dabei wichtig. Unsere derzeit 12 Elefanten zeichnen sich durch unterschiedliche Lebenshintergründe aus, die einzigartige Charaktereigenschaften geformt haben.

UNSERE ELEFANTEN IN THAILAND

Hier möchten wir Ihnen unsere vielfältige Elefantenherde von Elephant Special Tours vorstellen. Unsere derzeit 12 Elefanten zeichnen sich durch unterschiedliche Lebenshintergründe aus, die ihre einzigartigen Charaktereigenschaften geformt haben. Ein gesundes Herdenverhalten ist uns wichtig, weshalb wir Elefanten aller Altersstufen bei uns willkommen heißen und sie ihren Fähigkeiten entsprechend fördern. Besonders durch unser mehrtägiges Tourangebot haben Sie die Möglichkeit, die individuellen Elefantenpersönlichkeiten intensiv kennenzulernen!

Yaya (Mae Kamphan)

Yaya ist seit August 2014 in unserem Camp. In den beiden Elefantendamen Salia und Mae Boonsin hat sie schnell Freundinnen gefunden. Am 30. Dezember 2017 kam dann ihr erstes Kalb Phu Sinan zur Welt (auf diesem Bild ist der kleine Elefantenbulle eine Woche alt). Sie ist eine sehr fürsorgliche Mutter und hat ihren Kleinen stets auf seinen Abenteuern gut im Blick. Hier könnt ihr an seinem Leben teilhaben: ZUM ELEFANTENBABY

Phu Sinan

Phu Sinan ist das erstgeborene Kalb von Yaya. Am 30. Dezember 2017 kam der Kleine auf die Welt und erkundet seitdem neugierig seine Umgebung. Dabei ist kein Tag wie der andere! Wie jedes kleine Wesen muss er auf seinen Abenteuern erst noch lernen, seine schnell wachsenden Kräfte zu dosieren, somit stellt er seinen Mahout gern vor neue Herausforderungen. Hier könnt Ihr an seinem Leben teilhaben: ZUM ELEFANTENBABY

Mae Mowa

Die Mitt-Dreißigerin Mae Mowa ist seit November 2016 in unserem Camp und konnte dank großzügiger Spenden von Abigail Attisso und Claude Hambeck langfristig an unser Projekt gebunden werden. So passt auch ihr Rufname Nong Gee, der als „Die Schöne“ übersetzt werden kann. Sie hat ein sehr ausgeglichenes, ruhiges Wesen und gliedert sich hervorragend in unsere Herde ein.

Mae Gaeo

Mae Gaeo ist die Oma und Quatschtante in unserem Camp. Wahrscheinlich stammt sie als „Wildfang“ ursprünglich aus Burma, wo sie im Holzeinschlag eingesetzt wurde. An ihrem Körper kann man sehen, dass sie in ihrem Leben Schlimmes durchgemacht hat und von Menschen nicht immer gut behandelt wurde. Seit sie in unserem Camp lebt, hat sie sich aber gut erholt und ist nun einer, wenn nicht sogar DER gutmütigste Elefant im Camp. Sie neigt dazu, manchmal mit Murmeln und Quatschen auf sich aufmerksam zu machen.

Mae Boonsin

Mae Boonsin verbrachte ihre Zeit bis zu ihrer Ankunft bei uns meist allein im Wald. Im Camp hat sie jetzt viele neue Freunde gewonnen und genießt das Zusammenleben mit anderen Elefanten im Herdenverbund. Sie kann sich jetzt frei entfalten und ihre bei Eintreffen in unserer Stiftung schwache Muskulatur wieder aufbauen. Mae Boonsin ist Eigentum der Tong-Bai Foundation und trägt durch ihre Arbeit mit Touristen im Camp von Elephant Special Tours zu ihrem Unterhalt in der Stiftung bei.

Mae Boontong

Mae Boontong hat auch dank ihres fortgeschrittenen Alters ein ausgeglichenes Wesen und erfreut sich großer Beliebtheit bei unseren Elefanten. Sie kommt ursprünglich aus Burma, wo sie in einem Holzfällerlager eingesetzt wurde. Daher liegt ihr das Holzschieben besonders gut. Sie inspiziert jeden Gast mit einem prüfenden Blick und ist bei unseren Ausritten stets neugierig und aufgeschlossen.

Mopado

Mo Pado ist der jüngste Neuzugang zu unserer Herde. Auch diesen Elefanten haben wir nur mit explizit für diesen Zweck zur Verfügung gestellten Geldern von großzügigen Elefantenfreunden erwerben können. Mo Pado ist eine imposante Erscheinung und war viele Jahre als Holzelefant im Einsatz. Erst seit 3 Jahren arbeitet sie mit Gästen im Tourismus. Sie hat sich sehr gut eingewöhnt und versteht sich besonders mit Mowa prächtig. Den kleinen Elefantenbullen hingegen ignoriert sie bei seinen Spielereien einfach.

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